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Lohnvergleich Deutschland-Schweiz: 50 % mehr Gehalt lockt Auswanderer!

Was sind eigentlich die typischen Gehälter, die man in der Schweiz erwarten kann? Das ist eine der wichtigsten Fragen, mit der sich Leute beschäftigen, die sich in der Schweiz auf einen Job bewerben möchten. Ob man in demselben Beruf in der Schweiz um einiges mehr an Geld verdienen kann, wird im Folgenden Gehaltsvergleich erläutert.

Durchschnittslohn Schweiz versus Deutschland:

Vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer verdienen in der Schweiz circa 6538 Schweizer Franken im Monat. Es gibt kein anderes Land auf der Welt, in dem im Durchschnitt so hohe Gehälter gezahlt werden. Deutschland schneidet mitunter sogar am schlechtesten ab. Mit einem Durchschnittslohn von monatlich 3770 Euro.

Dabei ist zu beachten, dass sich der Bruttolohn sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz aus zwei festen Komponenten zusammensetzt. Einerseits dem Grundgehalt (dem Fixgehalt pro Monat) und andererseits einem nicht vorbestimmten Anteil des Gehalts, also Prämien, Weihnachtsgeld oder beispielsweise einem 13. Monatsgehalt. Ob ein Arbeitnehmer in der Schweiz übrigens ein 13. Monatsgehalt erhält, hängt von der jeweiligen Firma ab. Gesetzlich verpflichtet sind die Firmen jedoch nicht dazu.

Gehälter im Branchenvergleich

Wie auch in Deutschland, gibt es in der Schweiz von Branche zu Branche unterschiedliche Löhne. Dies ist auch abhängig vom persönlichen Ausbildungsniveau des Arbeitnehmers. Man kann aber feststellen, dass man in Schweizer Banken und in der Pharmaindustrie die höchsten Durchschnittsgehälter erwarten darf. Aber auch im Bereich der Forschung und Entwicklung zahlen die Schweizer Firmen überdurchschnittlich gut. Zudem zahlen größere Unternehmen deutlich mehr Gehalt für bestimmte vergleichbare Tätigkeiten als kleinere Firmen.

Regionale Lohnunterschiede

Aber auch der Hauptsitz eines Unternehmens spielt bei der Höhe des Gehalts eine ausschlaggebende Rolle. Die wohl höchsten Löhne werden in der Stadt Zürich gezahlt. Der Grund dafür ist, dass sich der Hauptsitz der Schweizer Finanzbranche in Zürich befindet. Jedoch ist festzustellen, dass die Gehälter in den Städten Basel und Genf ebenfalls sehr hoch ausfallen können. Allerdings ist ein wichtiger, bisher noch nicht erwähnter Punkt, dass die Lebenshaltungskosten in diesen Städten sehr hoch sind. Die niedrigsten Gehälter sind im südlichen Kanton Tessin zu verzeichnen, denn diese Region ist eher eine Chance für die Tourismusindustrie und die Reisebranche.

Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen

Neueinsteiger mit einer Berufserfahrung von bis zu zwei Jahren können mit einem Einstiegsgehalt von circa 69.600 Schweizer Franken rechnen, falls sie einen Bachelor Abschluss nachweisen können ( durchschnittslohn Schweiz ). Zum Vergleich, in Deutschland liegt das Gehalt für vergleichbare Jobs mit Bachelorabschluss bei gerade mal 41.300 Euro. Das höchste Gehalt kann man in der Schweiz mit einer Promotion verdienen, denn hier liegt der Durchschnitt bei 90.000 Schweizer Franken pro Jahr. In Deutschland hingegen nur bei 57.469 Euro.

Rechner für Schweizer Gehälter

Um eine grobe Vorstellung des Gehaltsniveaus für eine bestimmte Berufssparte oder Region zu bekommen, bietet sich die Nutzung des Lohnrechners des Statistischen Bundesamtes an. Dieser umfasst ungefähr 900.000 Werte aus Gehältern von Arbeitnehmern aus dem Jahr 2016. Der Gehaltsrechner achtet übrigens auch darauf, wo sich ihr Aufenthaltsort befindet und ob es sich um einen Schweizer oder einen Ausländer handelt. Deutsche Einwohner, die sich in der Schweiz bewerben möchten, sollten einen Blick auf die Angaben der Aufenthalter/-innen und Grenzgänger/-innen werfen.

Nettolohn – was vom Gehalt übrig bleibt

Der deutlich höhere Durchschnittslohn in der Schweiz wirkt sich natürlich auch auf das Nettogehalt aus. Für Steuern und Sozialabgaben mussten Schweizer Singles im Jahr 2020 durchschnittlich nur circa 17,4 Prozent ihres Bruttolohns aufwenden. in Deutschland hingegen betrug die Abgabenlast für Singles durchschnittlich 31,08 Prozent, fällt also deutlich höher aus.

Fazit

Es hat sich bemerkbar gemacht, dass die mittelmäßigen Löhne in der Schweiz um circa 50 Prozent höher sind als in Deutschland. Auch wenn die Lebenshaltungskosten in der Schweiz um einiges höher sind, bleibt den Arbeitnehmern in der Schweiz deutlich mehr Lohn nach dem Abzug von Steuern und Sozialabgaben übrig.

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